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Produktion von Kunst in ökologischer Verantwortung

shrineart Möbelskulpturen
shrineart ist ein Projekt, daß auf dem kulturellen Hintergrund des plastischen Gestalten aufbaut.
Für die Herstellung ist ein materialorientiertes Arbeiten notwendig und dazu gehört auch eine materialgerechte Verarbeitung.
Jedes Kunstwerk ist ein Einzelstück auch wenn diese in Beziehung zueinander stehen. Die den Entwurf ausführende Person bestimmt letztlich die Gestaltung und Funktion des Werkes.
Arbeitszusammenhänge:
1. Sammeln der zukünftigen Teile einer Möbelskulptur. Ihre Säuberung und Lagerung, sowie Be- und Weiterverarbeitung.
2. Planung und Entwurf - unter Einbeziehung aller zur Verfügung stehender Teile - Konstruktion.
3. Anpassen der verschiedenen Teile an die Gesamtkonstruktion evtl. sich ergebenden Veränderungen des Entwurfs bearbeiten.
4. Form- und Farbgestaltung, evtl. Bearbeitung der Ornamente, Oberflächenbearbeitung.


Papierfurnier

Papierfurnier ist ein Projekt, daß aus einem sowohl künstlerischen als auch ökologischen Ansatz heraus entstanden ist. Die Herstellung von Papierfurnieren umfaßt im ersten Arbeitsschritt das heraussuchen und übereinander kleben von Papier. Alle bemalten, benutzten, evtl. bedruckten, gefärbten Papiere oder Kartonagen können dazu benutzt werden. Mit Hilfe von Leimen und anderen Bindern werden, unter Berücksichtigung der erwünschten späteren Farbeffekte, Papierschichtungen bzw. Papierteppiche hergestellt.
In einem zweiten Arbeitsschritt werden diese flächigen Arbeiten dann auf ein bestimmtes Trägermaterial aufgebracht (furniert). Als Trägermaterial eignet sich Holz, Sperrholz oder Karton. Die Wahl des jeweiligen Trägermaterials wird bestimmt durch das daraus entstehende Endprodukt.
Diese so entstandenen Papierfurniere sind nun fertig für die Weiterverarbeitung. Hauptsächlich aus diesem Werkstoff oder auch in Verbindung mit anderem Material, wird der jeweilige Korpus gebaut.

Konzept:
Alle Arbeiten die anfallen kann ich fachgerecht in meiner eigenen Werkstatt bewältigen.
Alles Material was ich zum Bau meiner 3-dimensionalen Objekte benötige, finde ich in meiner Umwelt.

Wertlos gewordene Kulturgüter bekommen einen neuen Zusammenhang, eine neue Bedeutung, einen neuen Wert.
Umweltentlastend, da konsequente Einsparung von Rohstoffen durch Recyclingmaßnahmen.
Schärfung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit und der des jeweiligen Betrachters und bieten somit eine Orientierungshilfe in dieser schnellebigen Zeit.

Erste Erfolge: Die letzten Jahre haben gezeigt, daß ich mit meinem Konzept, bzw. meinen Vorstellungen auf eine durchgängig sehr positive Resonanz stoße. Sowohl der ökologische Hintergrund als auch die fertigen Kunstobjekte in ihrer ungewöhnlichen und dennoch praktischen Form konnten überzeugen.
Der Verkauf fand immer unter der Prämisse statt: Kunst darf und sollte für ALLE erwerblich und benutzbar sein. Kunstleasing und Ratenzahlungen sind jederzeit möglich.

Ziele:
Zusammenarbeit mit anderen KünstlerInnen oder Kooperationen, die ebenfalls an der Weiterentwicklung des ökologischen Prinzips arbeiten.
Weitergabe meiner bisher erworbenen Fähigkeiten in der Behandlung und Weiterverarbeitung von recycelbarem Material.


Josef Greiner
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